Conradia Radiologie München freut sich über den brandneuen offenen MRT

Die Conradia Radiologie München freut sich über den brandneuen offenen MRT von Hitachi, das momentan leistungsfähigste offene Systeme in einer deutschen Praxis. Am letzten Julitag wurde das Gerät angeliefert – ein Highlight für alle im Team! Ab September können Patienten sich im neuen Gerät am Conradia Standort in der Nymphenburger Straße stressfrei untersuchen lassen. Weitere Informationen finden Sie hier.

Ganzkörper-MRT in München zur Früherkennung & Vorsorge

Ganzkörper-MRT München

Die Ganzkörper-MRT in der Conradia Radiologie München bietet den großen Vorteil, alle Organe des Körpers im Rahmen einer einzigen Untersuchung strahlungsfrei darzustellen.

Die Behandlungs- und Heilungsmöglichkeiten sind oftmals besser, wenn eine Krankheit zu einem frühen Zeitpunkt erkannt wird – daher ist Vorsorge und Früherkennung so wichtig.

Durch die Ganzkörper-MRT-Untersuchung können frühzeitig Entzündungen, evtl. Tumor-Erkrankungen noch im Frühstadium oder auch angeborene Fehlbildungen erkannt werden.

Darüber hinaus wird die gesamte Wirbelsäule einschließlich der Bandscheiben abgebildet, und es kann zudem das gesamte Gefäßsystem der großen Körperarterien (exklusive der Herzkranzgefäße) untersucht werden.

Ganzkörper-MRT München in der Conradia Radiologie
Ganzkörper-MRT München in der Conradia Radiologie

Magnetresonanztomographie (MRT)

Die Magnetresonanztomographie, auch Kernspintomographie genannt, ist ein strahlenfreies Untersuchungsverfahren, bei dem mittels eines Elektromagneten und Radiowellen Aufnahmen verschiedener Körperregionen erstellt werden. Der Körper wird dabei keiner Strahlenbelastung ausgesetzt. Die Magnetresonanztomographie ist daher auch während einer Schwangerschaft (ab dem 2. Trimenon) und für Kinder ganz unbedenklich.

Unsere hochmoderne Geräteausstattung,zu der drei „halboffene“ Siemens Aera MRT (1,5 T) ein Siemens Skyra MRT (3,0 T), ein Philips Ingenia MRT (3 T) und ein Philips MRT (1,5 T) gehören, kommt Patienten mit Klaustrophobie (umgangssprachlich: „Platzangst“) entgegen. Bei den meisten zu untersuchenden Körperregionen kann der Kopf außerhalb der Röhre bleiben.