Bester Check-up: Unsere Kollegen in Hamburg wurden vom Handelsblatt ausgezeichnet!

In einer aktuellen, im Auftrag des Handelsblatts durchgeführten Studie wurde das Team der Conradia in Eppendorf (bislang: Medizinisches PräventionsCentrum Hamburg) als bester Anbieter im Bereich Check-up ausgezeichnet.

Die befragten Panelteilnehmer sollten darüber Auskunft geben, welcher Anbieter ihre Erwartungen, Erfahrungen und Informationen aus den letzten 24 Monaten am besten erfüllt hat. Insgesamt wurden 295 Dienstleister aus 17 Kategorien untersucht. Der Befragung liegen über 47.000 Urteile zugrunde. In der Kategorie Check-up Zentren konnte sich das Medizinische PräventionsCentrum Hamburg, das seit zwei Jahren zur Conradia Radiologie Hamburg gehört, als bester Dienstleister durchsetzen.

Neben dem renommierten Internisten und Präventionsmediziner Professor Bamberger bietet auch PD Dr. Matthias Röthke, einer der führenden Prostata-MRT-Spezialisten Deutschlands, mittels multiparametrischer MRT-Untersuchung Früherkennung für Männer am Präventionsstandort der Conradia Hamburg in Eppendorf an.

Seit kurzem steht übrigens ein neues 3 Tesla MRT-Gerät, Siemens Magnetom Vida, in Eppendorf, das speziell für die Ganzkörper-Diagnostik entwickelt wurde und noch präzisere Diagnostik und Früherkennung von Krankheiten ermöglicht. Außerdem wurde der Standort bis Anfang 2019 komplett renoviert, um das Check-up Ambiente noch angenehmer zu gestalten.

Übrigens: seit 2019 bieten die Conradia MVZs deutschlandweit Prävention und Check-up für Firmenkunden und Selbstzahler unter dem Markennamen Conradia Medical Prevention an. Immerhin nannten sie bereits fast 6 Prozent der Befragten als besten Check-up Dienstleister, was dem achten Platz entspricht.

Artikel im Handelsblatt

Temperaturen bis 35 Grad – es ist manchmal doch etwas zu heiß

Vor allem ältere Personen und Kinder leiden unter der Hitze. Unser Check-Up Spezialist Dr. Peter Ferenczy hat Tipps zusammengestellt, wie Sie sich am besten bei diesem Wetter verhalten:

Rechtzeitig und reichlich trinken: Nicht erst wenn das Durstgefühl kommt. An heißen Tagen braucht der Körper auf jeden Fall mehr als sonst. Bei anderthalb bis zwei Liter normalerweise, kann der Flüssigkeitsbedarfs auf das Doppelte ansteigen.

Stark gekühlte Getränke meiden: Sie verursachen im schlimmsten Fall Magenbeschwerden. Kaltes gibt dem Körper das Signal mehr Wärme zu erzeugen und das kann den Kreislauf belasten, zu heiß verstärkt das Schwitzen. Am besten Sie genießen die Flüssigkeitszunahme bei Zimmertemperatur.

Sport: Sie sollten bei diesen Temperaturen ihre sportlichen Betätigungen in die frühen oder in die späten Stunden des Tages verlegen und auch hier wichtig: Trinken Sie mehr als sonst!

Insgesamt schadet es nicht wie die Südländer einfach ein bisschen Tempo herauszunehmen. So kommen Sie auch bei heißen Temperaturen angenehm durch den Tag und genießen die Sonnenstrahlen.

Dr. Peter Ferenczy